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Eine wichtige Ausstellung in Dresden

Eine wichtige Ausstellung in Dresden

– die ich schon lange besuchen wollte, denn genau aus diesem Grund habe ich meine Firma eigentlich gegründet. Titel der Ausstellung: Fast Fashion, der passende Untertitel dazu: Die Schattenseiten der Mode, Ort: Dresdener Hygienemuseum.

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An important exhibition in Dresden – I’ve wanted to visit for a long time, because this is exactly why I started my company. Title of the exhibition: Fast Fashion, with the appropriate subtitle: The dark side of fashion, Location: Dresden Hygiene Museum.

Diejenigen Leser, die es nicht weit nach Dresden haben und möchten diese Ausstellung nun besuchen, sollten sich aber beeilen, denn sie läuft schon relativ lange und nur noch bis zum 3.7.16, dass heißt nur noch knapp drei Wochen. Schade, dass es sich hier nicht um eine Dauerausstellung handelt, denn es wäre, meiner Meinung nach, sehr, sehr wichtig, die Konsumenten permanent über die wenig glamourösen Zustände in der Modeindustrie zu informieren.
Für mich waren die dargestellten Fakten allerdings so nichts Neues, denn als eine mündige Bürgerin informiere ich mich schon regelmässig über die Zustände auf der Welt und bin es auch gewöhnt, viele Dinge zu hinterfragen. Diese Ausstellung bringt es absolut auf den Punkt: Die meisten Arbeiter und Arbeiterinnen in der Textilindustrie in vielen asiatischen Ländern werden knallhart ausgebeutet. Sie verdienen so wenig Geld für so viele Arbeitsstunden, dass sie meistens kein Leben in Würde führen können.
Dieses ganze Thema ist aber sehr umfangreich und man könnte auch sehr viel darüber schreiben. Ich finde, es ist eigentlich nicht meine Aufgabe, ich bin keine Journalistin, ich will hier meine Leser nur über diese, übrigens sehr gut gemachte Ausstellung, informieren. Mit meiner Firma Dilians (David) bemühe ich mich, gegen die globalen Großkonzerne (Goliath) mit SLOW fashion ein wenig anzukämpfen und den Kunden andere produzierte Sachen anzubieten. Ich bin mir sicher, dass es immer mehr Konsumenten geben wird, die lieber individuelle Produkte aus der Region bevorzugen werden. Diese Dresdner Ausstellung leistet zum Umdenken einen wichtigen Beitrag und je mehr Besucher sie gesehen haben, desto besser. Jeder Mensch, dem sie die Augen geöffnet hat, zählt und es steigt so ein wenig die Hoffnung, dass sich etwas ändert.

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An important exhibition in Dresden – I’ve wanted to visit for a long time, because this is exactly why I started my company. Title of the exhibition: Fast Fashion, with the appropriate subtitle: The dark side of fashion, Location: Dresden Hygiene Museum.
Those readers who do not have far to Dresden and want to visit this exhibition, but should hurry, because it has been running relatively long and finishes in just under three weeks on 3.7.16. Too bad that it is not a permanent exhibition, because it would, in my opinion, and this is important, inform consumers about the less glamorous side of the fashion industry.
Howeverfor me, the facts presented were nothing new, because as an interested citizen, I inform myself regularly about the situation on the world and am used to question many things that happen.
This exhibition brings it right to the point: Most men and women workers in the textile industry are brutally exploited in many Asian countries. They earn so little money for so many hours they work that they cannot lead a life in dignity.
This whole subject is very extensive and one could write a lot about it. But I think that’s really not my job, as I’m not a journalist, and so I will only inform my readers here about this, which incidentally, is a very well presented exhibition. With my company Dilians (David) I fight a little using SLOW fashion to strive against the global corporations (Goliath) and offer customers things produced differently. I am sure that more and more consumers would much prefer individual products from the region. This Dresden exhibition makes an important contribution to rethinking and the more visitors that have seen it, the better it will be. For every person whose eyes are opened, counts and it raises a little hope that things will change.

Deutsches Hygiene Museum Dresden

Datum: 12.06.2016
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